CVP bot Polittalk an der Riga 18

An der Riga 18, die vom 31. Mai bis zum 3. Juni dauerte und von den drei Gewerbevereinen Oberuzwil, Uzwil und Oberbüren organisiert wurde, lud die CVP am Samstag, 2. Juni, 9.30 Uhr, zu einem Polittalk ein. Unter der geschickten Moderation von Bruno Cozzio, Kantonsrat, Henau, gingen verschiedene Politiker wie auch der Riga-Chef auf aktuelle Themen ein.

Den Anfang machte  Olma-Direktor Nicolo Paganini, seit einigen Wochen neu im Nationalrat. Als solcher gibt er schon von Anfang an Gas, reichte schon eine Viertelstunde nach seiner Vereidigung im Nationalrat einen Vorstoss ein. Er beleuchtete die eidgenössischen Vorlagen vom 10. Juni.  

Danach war die Reihe an den drei Kantonsräten Sepp Sennhauser (Vorstoss betreffs einer neuen Forensik-Station in Wil, die nicht eingeschossig zu bauen wäre), Ernst Dobler (Stellungnahme zu den beiden kantonalen Vorlagen vom 10. Juni) sowie Cornel Egger, Gemeindepräsident, Oberuzwil. Letzterer berichtete aus der Arbeit in verschiedenen Kommissionen und erzählte vom Besuch beim bayrischen Landtag in München. Die Rede kam auch auf die sehr lange Baudauer der Strasse und des Radwegs von Oberuzwil Richtung Bettenauer Weiher.

Sehr informativ auch die Infos der beiden Ausstellungs-Direktoren. Daniele Ventaglio, OK-Chef der Riga 18, meinte, die Riga gebe einen Querschnitt durch den Stand des örtlichen Gewerbes bzw. der Industrie und ermögliche viele Begegnungen. Olma-Direktor Paganini wies darauf hin, dass es in seinem Bereich neben der OLMA jedes Jahr auch 8 – 10 weitere Messen sowie etwa 120 Gastveranstaltungen gebe.  Für die Zukunft gebe es Pläne, eine neue Halle über der Autobahn zu bauen, ein Projekt, das über 160 Millionen Franken kosten würde.